Kanzleiphilosophie

Anwaltskanzlei Berck & Waldinger

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In unserer Kanzlei haben wir es uns zum Ziel gesetzt, nach Möglichkeit die gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden. Dafür sind wir aber auf die Zu- und Mitarbeit unserer Mandanten angewiesen. Diese müssen uns möglichst frühzeitig mit ihren Problemen konfrontieren, damit wir die Rechtsangelegenheiten gleich in die gewünschten Bahnen lenken können.

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In den Fällen, in welchen unser Beratungspotential nicht abgerufen wurde, sind wir gleichwohl – orientiert am Einzelfall – immer bemüht, eine außergerichtliche, einvernehmliche Regelung zu finden.

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Gerade in Familiensachen sollte berücksichtigt werden, dass die inzwischen streitenden Parteien doch meistens auch gute Zeiten miteinander hatten. Das Gleiche gilt für Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern.

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Andererseits sind wir natürlich auch bereit, eine Sache höchst streitig für unsere Mandanten auszufechten. Dies alles in enger Zusammenarbeit mit den Mandanten und nach vorheriger, detaillierter Aufklärung über die konkreten Erfolgsaussichten.

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Unserem Ruf halten wir es nicht für dienlich, Versprechungen im Hinblick auf den Ausgang eines Rechtstreites zu geben, die dann nicht gehalten werden können. Andererseits sind wir aber bereit, auch rechtlich oder tatsächlich schwierige Fälle zu übernehmen bei konkreter Erfolgseinschätzung, wobei es uns auch schon häufig gelungen ist – gerade in Berufungsangelegenheiten – die Gerichte von einer vom Vordergericht vertretenen Rechtsauffassung abzubringen und eine Entscheidung im Sinne unserer Mandanten zu erreichen.

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In jedem Fall legen wir Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, diese setzt absolute Ehrlichkeit des Mandanten uns gegenüber voraus, mit der gleichen Offenheit wird ihm von uns begegnet.

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Wir legen Wert auf unseren erworbenen Ruf dahingehend, dass wir nicht nur gute Juristen sind, sondern dass sich das Gericht auch auf unseren Vortrag verlassen kann, d.h. die Gerichte wissen bei uns, dass – soweit wir dies feststellen können – von uns kein falscher Sachverhalt vorgetragen wird.

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